Männerquote Frauenquote

Ich weiß ja gar nicht, ob sie mitbekommen haben, dass die Koalition der aktuellen Regierung das Vorhaben betreibt neben der bereits bekannten Frauenquote nun auch eine Quote einzuführen, die sich dem Schutz des männlichen Geschlechts widmet. Ja, es soll eine Männerquote geben die dann in Kraft tritt, wenn Männer benachteiligt werden. So könnte dann zum Beispiel ein Situation entstehen, in der das Gesetz festschreibt, dass in einer Führungsetage 50 % aller Führungskräfte männlich bzw. weiblich sein müssen.

Jetzt allerdings appellieren die Grünen an die Öffentlichkeit und versuchen uns einzureden, dass die Einführung einer Männerquote unsinnig sei und grundsätzlich nicht notwendig. Natürlich kann dazu jeder eine Meinung haben, auch Politiker der Grünen Fraktion, allerdings sollten wir hier ein Blick darauf werfen, was der Inhalt des Gesetzes eigentlich sein soll. Denn eigentlich geht es hier darum, Menschen zu beschützen wenn sie in eine ungerechtfertigte Situation kommen. Ist es generell ausgeschlossen, dass diese Ungerechtigkeit passiert so das für uns gar keine Gedanken darum machen müssen, dass kein Mensch zu Schaden kommt?

Nein, das glaube ich nicht! Ein Gesetz sollte nicht nur deswegen abgelehnt werden, weil sich die Gegner gerade nicht zu viele Situationen vorstellen können oder ihnen die Situationen einfach nicht bekannt sind, in denen Männer das Problem haben das die einen proportional zu niedrigen Anteil der Arbeitsplätze besetzen.

Ich bin so oder so davon überzeugt, dass der Vorschlag der Grünen einen ganz anderen Hintergrund hat. Ich bin nämlich davon überzeugt, dass sie nur deswegen grundsätzlich gegen die Einführung einer Männerquote sind, weil sie befürchten, dass ein derartiger Gesetzesvorschlag oder grundsätzlich der Schutz des männlichen Geschlechts dazu führen könnte, dass die Frauenquote ein weniger großes Gewicht hat, da sie nicht mehr der einzige Schutzmechanismus auf dem Arbeitsmarkt darstellt.

ÜBER GIGARISCHE GEHUMBABÜSCHE

Gehumbabüsche wurden erstmals 11956 v. Morbul nach Barien gebracht,  wo sie gezüchtet und ihre Blätter getrocknet wurden. 11949 v. M. gelang es dann einem Graelaner sie aromatischer zu machen.
Diese spezielle Art wurde gigarische Gehumbas genannt. Die Dämpfe der verbrennenden Blätter sind eine Art Droge, die beruhigend wirkt und das Bewusstsein erweitert. Aber auch so sind die Blätter sehr gut zum Verzehr geeignet.